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Lichtblicke

Von außen betrachtet fällt es schwer, dem Leben einer Familie mit einem Kind im Wachkoma positive Seiten abzugewinnen. Und von innen betrachtet?

„Ich füttere meinen Sohn, als es an der Tür klingelt. Er wendet seinen Kopf. Zum ersten Mal. Mir treten Tränen in die Augen, und ich spüre Trost. Das schaffen wir schon.“

„Die Krankenkasse hat uns dringend abgeraten, unsere Tochter mit nach Hause zu nehmen: „Das schaffen Sie nicht.“ Jetzt sitzt unsere Tochter vor mir, kann schon ihren Kopf selbst halten, und wenn sie sich freut, zuckt ihr Gesicht. Ich bin stolz darauf, dass wir uns die Pflege unserer Tochter zugetraut haben.“

„Seit ich regelmäßig Yogaübungen mache, fühle mich gelassener und kann den Alltag besser bewältigen.“

„Uns hat eine Paartherapie geholfen. Seit wir uns trauen, über unsere Ängste zu sprechen, können wir auch das Verhalten des Anderen besser verstehen. Wir sind zusammen stärker geworden.“