Zuständig sein

Mit unserer Erfahrung und Kompetenz unterstützen wir Familien und Kinder mit schwersten erworbenen Hirnschädigungen.

Für wen sind wir da?

Schwerste erworbene Hirnschädigungen werden mit vielen Begriffen beschrieben und sind in ihrer Erscheinungsform individuell. Was sie eint: Ein plötzliches Ereignis führt zu einer schweren Erkrankung und zu umfassenden Einschränkungen in der Kommunikation. Unser besonderer Blick gilt den Eltern, Angehörigen und Bezugspersonen, die mit dieser unerwarteten und stark veränderten Situation umgehen müssen.

Es gibt viele individuelle Unterschiede bei den Menschen, für die wir da sind.

Unser Angebot richtet sich an

Familien, Eltern, Verwandte, Freunde, Bezugspersonen und Fachleute,

wenn

Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene bis 25 Jahre durch ein plötzliches Ereignis eine schwerste Hirnschädigung erlitten haben.

Ursachen sind häufig

Hypoxie (Sauerstoffmangel) oder schweres Schädelhirntrauma durch z. B. Beinah-Ertrinken, Beinah-Ersticken, Verkehrsunfall, Sturz, Schütteltrauma, Pseudokruppanfall, Herzkreislaufstillstand. Seltener treten in dieser Altersgruppe z. B. Schlaganfälle, Hirnblutungen oder Infektionen als Ursache auf.

Die Folgen sind vorübergehend oder andauernd und werden beschrieben als

Wachkoma (apallisches Durchgangssyndrom, Minimaler Bewusstseinszustand, vegetativer Status, Coma vigile, Syndrom reaktionsloser Wachheit, Zustand nach Reanimation) und nachfolgende Entwicklungszustände, Bewusstseinstrübungen, schwere körperliche und kommunikative Einschränkungen.

In Kontakt kommen

Montag bis Freitag
8:30 bis 16:30 Uhr
telefonisch unter
05 11 - 70 03 17 44
oder per E-Mail an
info@lumiastiftung.de